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Hintergrundprüfungen

Eine Hintergrundprüfung  hilft dabei, die Angaben eines potenziellen oder aktuellen Mitarbeiters zu verifizieren. Wir bieten alle erforderlichen Prüfungen für einen gründlichen Screeningsprozess an, von der Prüfung von Qualifikationen und Identität bis hin zur Bewertung von Integritätserklärungen.

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Kombination von Hintergrundprüfungen für ein vollständiges Screening

DISA bietet eine breite Auswahl an Hintergrundprüfungen an. Welche Prüfungen relevant sind, hängt von der Branche ab, in der Ihr Unternehmen tätig ist.  Auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrung beraten wir Sie konkret zur am besten geeigneten Kombination an Prüfungen. So können Sie schnell erkennen, welche Prüfungen am besten zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Einstellungsbedarf passen.

Verfügbare Hintergrundprüfungen:

DISA verifiziert die Echtheit und Gültigkeit von Identitätsdokumenten sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Die Möglichkeit zur Validierung von Identitäts- oder Aufenthaltsdokumenten hängt vom Ausstellungsland des Dokuments ab.

DISA überprüft das Identitätsdokument und führt eine digitale Personenidentifizierung durch. Dies erfolgt direkt per digitaler Gesichtserkennung über das Smartphone in Kombination mit der Verifizierung des Identitätsdokuments. Diese Prüfung unterstützt Ihr Unternehmen bei der Einhaltung der vollständigen Identifizierungspflicht. So kann Ihr Unternehmen sicher sein, dass das Identitätsdokument echt und gültig ist und zu der überprüften Person gehört.

DISA verifiziert sowohl die Echtheit als auch die Gültigkeit eines (internationalen) Führerscheins. Der Führerschein kann nicht als Identitätsdokument verwendet werden.

DISA prüft die höchste abgeschlossene schulische Bildungsstufe. Weitere relevante Abschlüsse und Zertifikate können ebenfalls überprüft werden. Die Quellenverifizierung erfolgt über einen Datenlieferanten. Der Bewerber reicht eine Kopie des Abschlusszeugnisses und in manchen Fällen eine Notenübersicht oder ein Transcript ein. Der Screening-Bericht enthält verifizierte Informationen über den Namen der Bildungseinrichtung, die Bezeichnung der Ausbildung, ob der Abschluss erworben wurde und in welchem Jahr der Abschluss erlangt wurde.

DISA überprüft die letzten fünf Jahre der Berufserfahrung, die vom Bewerber angegeben wurden. Die Anzahl der zu überprüfenden Berufserfahrungen und/oder Jahre kann variabel angepasst werden. Über einen sicheren Link wird eine benannte Referenzperson oder die Personalabteilung kontaktiert, um zu bestätigen, ob der Kandidat dort beschäftigt war, ob der Beschäftigungszeitraum korrekt ist und ob die angegebene Position zutreffend ist.

Optionale objektive Fragen können ergänzt werden. Die Antworten und Kommentare erscheinen im Screening-Bericht. Erfolgt nach wiederholten E-Mail-Anfragen keine Rückmeldung, kontaktiert der DISA-Support den Referenzgeber telefonisch.

Kandidaten geben zwei berufliche Referenzpersonen an, beispielsweise frühere Vorgesetzte, mit denen sie direkt zusammengearbeitet haben. Kollegen sind hierbei ausgeschlossen. DISA kontaktiert die Referenzpersonen telefonisch oder per E-Mail und holt anhand eines strukturierten Fragebogens oder Interviews eine persönliche Einschätzung ein. Dies verschafft Einblicke in den Arbeitsstil, die Leistung sowie die sozialen und zwischenmenschlichen Kompetenzen des Kandidaten.

DISA prüft anhand der Aufenthaltserlaubnis, ob die Person berechtigt ist, innerhalb der EU/des EWR oder im Vereinigten Königreich zu arbeiten. Die personenbezogenen Daten werden mit dem Identitätsdokument abgeglichen. Wenn die zu überprüfende Person außerhalb der EU/des EWR arbeiten wird, prüft DISA die Gültigkeit des Arbeitsvisums sowie, ob die Person in dem jeweiligen Land arbeiten darf.

Der Internet Scan untersucht das Internetverhalten des Kandidaten auf mehreren Ebenen. Die „Light“-Version umfasst einen Indexed Webscan (öffentliches Internet) und einen Social Media Scan, einschließlich Facebook, Twitter und Instagram. Die “Complete”-Variante bietet zusätzlich eine erweiterte Online-Suche. Der Internetscan besteht aus dem Indexed Webscan, einem Social Media Scan sowie einem Deep Webscan im Dark Web. DISA berücksihtigt ausschließlich Informationen, die mit 100% iger Sicherheit dem Kandidaten zugeordnet werden können.

Diese Prüfung bewertet die Reputation der mit dem Kandidaten verbundenen Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber. Hierbei werden Sanktions- und Korruptionslisten sowie Terrorlisten herangezogen. In bestimmten Ländern wird zudem die Nähe zum Staat und/oder zum Militär berücksichtigt, um das Risiko von Spionage und Sabotage zu minimieren. Das Screening ist insbesondere für Kandidaten relevant, die aus Ländern stammen, die auf der Liste der Hochrisikoländer des Bundesministeriums des Inneren stehen, und die dort Bildungseinrichtungen besucht und/oder dort gearbeitet haben. Ziel dieses Screenings ist es, den Ruf und das Risikoprofil solcher Bewerber zu bewerten.

DISA liefert Einblicke in die finanzielle Stabilität von. Dies umfasst mögliche Zahlungsschwierigkeiten auf Basis von Name und Adresse, Unternehmensdaten, dem Insolvenzregister sowie dem Zwangsverwaltungsregister.

Je nach Land bietet DISA Einblicke in die finanzielle Stabilität von Kandidaten anhand von Insolvenz- und Konkursregistern oder Datenpartnern mit Schuld- und Steuerinformationen.

DISA kann separat von der Bonitätsprüfung auch ausschließlich das Insolvenzregister prüfen. Dieses Register enthält von verschiedenen Gerichten geführte Einträge zu Insolvenzen, Zahlungseinstellungen und Schuldenrestrukturierungen. Diese Prüfung verifiziert, ob eine Person im Insolvenzregister eingetragen ist.

DISA bietet einen Standardfragebogen mit integritätsbezogenen Fragen zu möglichen laufenden Strafverfahren, finanziellen Risiken und Nebentätigkeiten an.

Bei einem In-Employment-Screening stellt DISA ebenfalls einen Standardfragebogen mit Integritätsfragen zu denselben Themen bereit, der jedoch auf die aktuelle Position des Kandidaten ausgerichtet ist.

Nach Abschluss wird die Erklärung vom Kandidaten unterschrieben. Die Standardfragen können auf Anfrage angepasst werden. Eine bereits vorhandene Integritätserklärung Ihrer Organisation kann ebenfalls digitalisiert und in das Screening integriert werden.

DISA prüft, ob eine Person auf der Liste politisch exponierter Personen (PEP-Liste) oder auf einer Sanktionsliste steht. Zu diesem Zweck werden verschiedene nationale und internationale Listen herangezogen. Zudem werden Medienquellen, etwa zu Betrug und Korruption, in den Screening-Bericht aufgenommen.

DISA überprüft Informationen zu dem Unternehmen bzw. den Unternehmen des Kandidaten. Dies erfolgt anhand eines Auszugs aus dem Handelsregister, durch Abgleiche mit PEP-, Compliance- und Sanktionslisten für Unternehmen sowie durch die Durchführung einer Unternehmensbonitätsprüfung.

DISA liefert Einblicke in aktuelle und früher ausgeübte Organ- bzw. Leitungsfunktionen. Wird eine entsprechende Funktion festgestellt, enthält der Screening-Bericht die Funktion und Rolle, Datum der Einstellung, Vertretungsbefugnis sowie Branche.

Diese Auskunft enthält Informationen in Bezug auf ein Unternehmen, darunter:

  1. Verwaltungsentscheidungen (z.B. Handelsverbote; Entzug von Genehmigungen, Konzessionen usw.)
  2. Rückgabe einer Lizenz für ein Gewerbe oder ein anderes kommerzielles Unternehmen während eines Entzugs- oder Widerrufsverfahrens aufgrund von Unzuverlässigkeit oder Ungeeignetheit. Der Zweck der Registrierung des Lizenzentzugs besteht darin, zu verhindern, dass solche Verbots- oder Widerrufsverfügungen umgangen werden
  3. Entscheidungen über Geldbußen wegen Ordnungswidrigkeiten, die während oder im Zusammenhang mit der Ausübung eines Gewerbes oder des Geschäftszwecks begangen wurden
  4. Bestimmte strafrechtliche Verurteilungen wegen Straftaten, die während oder im Zusammenhang mit der Ausübung eines Gewerbes oder des Geschäftszwecks begangen wurden

Natürliche oder juristische Personen können die Bescheinigung beim Bundesamt für Justiz beantragen. Natürliche Personen erhalten die Bescheinigung per Post. Bei juristischen Personen wird der Auszug an die zuständige Behörde (z.B. Ordnungsamt in Deutschland) geschickt. Kosten: 13€ (Stand: September 2024)

DISA unterstützt bei der Beantragung des Führungszeugnisses oder eines entsprechenden ausländischen Dokuments. Lebt die Person im Ausland oder hat sie in den vergangenen Jahren im Ausland gelebt, unterstützen wir bei der Einholung der strafrechtlichen Auskunft aus dem jeweiligen Land. Nachdem der Kandidat das Dokument erhalten hat, lädt er dieses in das Screening hoch. DISA prüft die Gültigkeit und Echtheit und führt eine Sichtprüfung durch.

Für einige Länder übernimmt DISA die Antragstellung in Ihrem Auftrag; das Dokument wird in diesen Fällen von DISA direkt in das Screening aufgenommen.

In der Screening-Software von DISA können individuell angepasste Prüfungen erstellt werden, um spezifische Onboarding-Schritte zu digitalisieren und zu automatisieren. Beispiele hierfür sind das Unterzeichnen einer Vertraulichkeitsvereinbarung oder eines Verhaltenskodex, die Konsultation der internen Sicherheitsabteilung oder die Prüfung eines Registers durch den DISA Support.

Gründe für Employment Screening

Risikominimierung:

Employment Screening hilft Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren. Durch die Überprüfung von Identität, Qualifikationen und Berufserfahrung werden Betrug, falsche Angaben oder Fehlentscheidungen bei der Einstellung minimiert. Dies schützt nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch Ihre Mitarbeiter, Kunden und den Ruf Ihres Unternehmens.

Gesetzliche Anforderungen:

In vielen Branchen ist Employment Screening gesetzlich vorgeschrieben oder dringend empfohlen. Dies gilt beispielsweise für Finanzdienstleistungen, den öffentlichen Sektor, das Gesundheitswesen sowie für Tätigkeiten mit Zugang zu sensiblen Informationen. 

Gesetze und Vorschriften, wie die DSGVO und Geldwäschebekämpfungsgesetze, verlangen von Unternehmen einen sorgfältigen und strukturierten Einstellungsprozess. Unternehmen müssen nicht nur mit der gebotenen Sorgfalt handeln, sondern auch nachweisen können, wie der Prozess durchgeführt wird. Employment Screening unterstützt die Einhaltung der Vorschriften und hilft, Geldstrafen, Sanktionen oder Haftungsrisiken zu vermeiden.

Zeitersparnis:

Ein strukturierter und professioneller Screeningprozess spart Personalabteilungen Zeit. Anstatt sich auf manuelle Prüfungen zu verlassen, bietet Employment Screening einen effizienten und standardisierten Ablauf. Dies beschleunigt das Onboarding, verhindert Verzögerungen durch unvollständige Informationen und sorgt dafür, dass neue Mitarbeiter schnell und mit Zuversicht starten können.

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