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Zugriffe auf kritische Infrastrukturen sicher steuern

Steigende Anforderungen in Audits decken Schwachstellen in Unternehmen auf.

Fachkräftemangel, mehr Subunternehmer und Zeitarbeit sowie strengere Regulierung erhöhen den Druck – und führen nachweislich zu mehr Compliance-Verstößen und Betriebsstörungen, insbesondere im Industrie- und Energiesektor.

Für Unternehmen steht daher im Fokus: Insiderrisiken minimieren und kritische Infrastrukturen vor absichtlichem und unabsichtlichem Schaden schützen.

Pre-Employment Screening unterstützt dabei, Risiken gezielt zu reduzieren, z. B.:

  • Compliance-Verstöße, Geldstrafen sowie Reputations- und Haftungsrisiken
  • Fehlbesetzungen oder Beförderungen mit potenziellem Schadensrisiko
  • Wachsende Komplexität von Audit- und Compliance-Anforderungen
Employment screening

Was ist Pre-Employment Screening?

Pre-Employment Screening ist die strukturierte Prüfung von Mitarbeitern, Subunternehmern und Lieferanten über öffentlich zugängliche Quellen bevor Ihnen der Zugang zu kritischen Positionen gewährt wird.

In der kritischen Infrastruktur werden die relevanten Fakten objektiv verifiziert, damit Unternehmen guten Gewissens Zugriffe gewähren als auch Insiderrisiken minimieren können. Gleichzeitig werden Menschen, Vermögen sowie der gesamte Betrieb geschützt.

 

 

Pre-employment screening
Pre-employment screening

Warum ist dies gerade jetzt wichtig?

Wie minimiert man Insiderrisiken?

  • Übersicht behalten: Wer hat Zugriff auf die kritische Infrastruktur?
  • Konsequentes Pre-Employment Screening: Subunternehmer, Projekte und Lieferanten

Wenn Sie jetzt handeln:

  • Die Kontrolle über sicherheitskritische Positionen behalten
  • Nachweisbare Compliance und Übereinstimmung mit Verordnungen (KRITIS/BSI/EnWG)
  • Betriebsrisiken verhindern
  • Vertrauen und Akzeptanz durch transparente, faire und bewerberfreundliche Prozesse aufbauen

 

 

Die Industrie- und Energiesektoren stehen zunehmend aufgrund von verschärften regulatorischen Anforderungen unter Druck. 

Audits und Compliance-Kontrollen nehmen auch zu, vor allem von öffentlichen Projekten und Regierungsaufträgen. Daher müssen Unternehmen nicht nur nachweisen können, wer Zugriff auf kritische Infrastrukturen hat, sie müssen auch sicherstellen, dass dieser Zugriff sicher und verantwortlich gehandhabt wird.

Das wiederum macht konsequentes und transparentes Pre-Employment Screening umso notwendiger.

 

 

Druck von Gesetzgebung und Audits

In Deutschland werden Unternehmen durch neue Gesetze und Verordnungen wie dem KRITIS-Dachgesetz, dem BSI-Gesetz zusammen mit dem IT-Sicherheitsgesetz, sowie dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) strikte Verantwortlichkeiten auferlegt.

Was bedeuten diese Gesetze in der Praxis?

Mit diesem Gesetz werden der Schutz und die Stabilität von kritischen Infrastrukturen priorisiert. Unternehmen müssen nachweisen können, dass Risiken für grundlegende Dienstleistungen systematisch identifiziert und kontrolliert werden. Auch muss der Zugang zu kritischen Daten auf autorisierte und vertrauenswürdige Personen beschränkt sein.

Die Betreiber kritischer Infrastrukturen unterliegen verbindlichen Verpflichtungen hinsichtlich Cybersicherheit und Sicherheitsmanagement. Unternehmen sind verantwortlich für die Implementierung eines unternehmensweiten Risikomanagements, die Sicherstellung eines sicheren Zugriffs auf Systeme und Daten, sowie für die Aufrechterhaltung eines verifizierbaren Sicherheits- und Zuverlässigkeitsstandards für die gesamte Belegschaft und Lieferkette.

Das EnWG befasst sich vor allem mit der Sicherheit und Kontinuität der Energieversorgung. Hier ist Transparenz gefragt: Wer führt welche Funktionen im Energiebetrieb aus? Wer hat Zugriff auf welche Systeme und Anlagen? Wie werden betriebliche und mitarbeiterbezogene (Insider-)Risiken kontrolliert?

Diese Gesetze sind keineswegs optional. Gefragt sind hier definierte Prozesse, Übersicht und nachweisbare Compliance, besonders dort wo mit Subunternehmern und externen Mitarbeitern gearbeitet wird.

Ohne klar etablierte Unternehmensstrukturen können Audits, Geldstrafen und Betriebsstörungen die Folge sein.

 

 

Kontrolle und Geschwindigkeit müssen sich nicht ausschließen

Viele Unternehmen nehmen an, dass ein Pre-Employment Screening Prozess automatisch zu Verzögerungen im Recruiting führt. Tatsächlich resultieren Verzögerungen aus manuellen Checks, fragmentierten Prozessen und einem Mangel an Sichtbarkeit.

HR und Recruitment Manager brauchen Verifizierungsprozesse, die ein schnelles, reibungsloses und rechtskonforme Bewerber- und Mitarbeiterprüfung gewährleisten, ohne dabei Bewerber abzuschrecken oder zu verlangen, dass sie dieselben Daten mehrfach liefern müssen.

 

Pre-Employment Screening ohne Verzögerungen

  • Zeiteinsparungen: weniger manuelle Arbeit für die Personalabteilung und weniger Korrekturen hinterher
  • Sichtbarkeit: Wissen Sie immer, wer Zugang zu kritischen Positionen hat, direkt von der Quelle verifiziert
  • Absicherung: Nachweisbare Compliance bei Audits und Assessments 
  • Benutzerfreundlich: Screenings werden eher angenommen durch deren reibungslosen und transparenten Ablauf
  • Risikovermeidung: Konsequente Insiderrisikominderung für Mitarbeiter und Subunternehmer